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Häufige Fragen und Antworten

FAQ

  • 1. Was verstehe ich überhaupt unter erneuerbare Energien im allgemeinen?

    Deutschland verfügt über ein großes Potenzial an erneuerbaren Energien. All diese Energien sind unbegrenzt verfügbar. Erneuerbare Energien leisten schon heute einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung und zum Klimaschutz.

    Wir können erneuerbare Energien heute auf verschiedene Art nutzen:

    • Solarenergie lässt sich direkt für die Erzeugung von heißem Wasser verwenden. Dabei wird Flüssigkeit in einem Solarkollektor erhitzt. (Solarthermie)
    • Eine besonders dynamische Entwicklung hat in Deutschland aufgrund der verbesserten Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Photovoltaik eingesetzt. Solarzellen wandeln Sonnenlicht in elektrischen Strom um. (Photovoltaik). Photovoltaiksysteme sind technisch ausgereift, zuverlässig und bieten gleichzeitig das größte technische Entwicklungspotenzial aller erneuerbaren Energien.
    • ein riesiges Potenzial bietet die Bioenergie. Die Verbrennung von Holz ist klimafreundlich, denn es wird nur soviel CO²freigestetzt, wie die Pflanze während ihres Wachstums aufgenommen hat.
    • die Nutzung von Wasserkraft ist schon Tradition. Hier wird aus der Strömung eines Flusses oder Kanals Energie gewonnen.
    • Auch die Windkraft zählt zu den erneuerbaren Energien. Eine moderne Windkraftanlage erzeugt in 20 Betriebsjahren so viel Strom, wo ein modernes Braunkohlekraftwerk für diese Energiemenge etwa 84000t Braunkohle verbrennen müsste.
    • Dann gibt es noch die Geothermie. Geothermie bezeichnet die Nutzung der Wärme, die aus dem Endinneren an die Oberfläche dringt.
    • Die Bedeutung der erneuerbaren Energien hat in den vergangenen Jahren kräftig an Bedeutung zugenommen. Ziel ist es, den Anteil der erneuerbaren Energien an der Energieversorgung zu verdoppeln.
  • 2. Warum sollte ich mich auf die erneuerbaren Energien umstellen?

     

    Die weltweite Energienutzung beruht heute zu 80% auf fossilen Energieträgern wie Kohle, Gas und Öl.

    Diesen Energiequellen ist gemeinsam, dass sie in wenigen Jahrzehnten weitgehend verbraucht sein werden oder erheblich höhere Kosten verursachen als heute. Zudem schaffen sie erhebliche Klimaprobleme, zerstören ganze Landschaften und sind in vielen Punkten ein Gesundheitsrisiko.

    Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) eröffnen weltweit Chancen auf Strom für alle Menschen. Mit einer breit angelegten (erstmaligen) Einführung von elektrischem Strom kann so für viele eine völlig neue Perspektive geschaffen werden.

  • 3. Was hat das alles mit Klimaschutz zu tun?

     

    Die Nutzung fossiler Energieträger gefährdet unsere natürlichen Lebensgrundlagen. Bei ihrer Verbrennung gelangen Schadstoffe in die Umwelt, wo sie Klimaveränderungen, Luftverschmutzung und Krankheiten beim Menschen hervorrufen. Eine Energiewende national und weltweit ist unerlässlich, um die Existenzgrundlagen der Menschheit zu erhalten. Der grundlegenden Umbau der menschlichen Energieversorgung durch erneuerbare Energien wird die umweltzerstörende und verschwenderische Ausbeutung von Rohstoffen bremsen.

    Jeder von uns kann etwas für diesen Umbau tun. Erneuerbare Energien vermindern CO²-Emissionen und andere schädliche Klimagase. Sie leisten so einen Beitrag zur Verhinderung einer Umweltkatastrophe.

  • 4. Was für Vorteile hat eine solche PV-Anlage?
    • Die Solarstrahlung ist für jedermann zugänglich. Einmal angezapft fließt die Energie ohne oder mit extrem niedrigen Betriebskosten.
    • Die Nutzung von Solarenergie ist mit keinerlei Risiken für die Umwelt verbunden. Tankerunglücke, Reaktorstörfälle oder andere menschengemachte Katastrophen sind dabei ausgeschlossen.
    • Die Nutzung von Solarenergie wirkt international entsprechend. Sie trägt weltweit dazu bei, militärische Konflikte um fossile Ressourcen zu vermeiden und Armut zu verringern.
    • Investition und Ertrag sind überschaubar und langfristig kalkulierbar.
    • Ein weiterer und entscheidender Vorteil der erneuerbaren Energien: Sie werden von Jahr zu Jahr deutlich preiswerter während sich fossile und nukleare Energien jedes Jahr verteuern.
    • Sie profitieren von den Maßnahmen zur Technologieeinführung im Rahmen des EEG.
    • Sie erhöhen den Wert Ihres Hauses.
    • Sie gewinnen ein Stück Unabhängigkeit für Ihre Familie durch die Verringerung des Energieverbrauchs.
    • Sie leisten einen aktiven Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung.
  • 5. Wie soll das funktionieren?

     

    100.000 kleine Kraftwerke sind besser als ein Großes. Natürlich wird ein solches Stromnetz anders aussehen als das heutige. PV-Anlagen werden von einer Netzsteuerung gefahren, ihre Leistung kann anhand von Wetterprognosen sehr gut vorherbestimmt werden. Wenn die Leistung der PV-Anlagen in den Mittagsstunden sehr hoch ist, werden andere Kraftwerke heruntergeregelt oder mit Energie für die Nacht gefüllt.

  • 6. Haben wir in der Zukunft nur noch Strom, wenn die Sonne scheint?

     

    Die Antwort auf diese Frage ist ein klares Nein. Die erneuerbaren Energien werden im Zusammenhang mit Energiespeichern eine sichere Stromversorgung auf dem heutigen Qualitätsniveau ermöglichen.

  • 7. Gibt es in Zukunft wegen der Solartechnik mehr Stromausfälle als heute?

    Auch auf diese Frage lautet die Antwort: Nein. Durch exakte Vorhersagen der Solarenergie und die Steuerung der Lasten und Netze werden die Stromnetze stabiler als bisher. Dies wird u.a. durch die viel breitere Aufteilung in der Stromerzeugung geschehen. Fällt dann ein kleines (Solar-)Kraftwerk aus, ist dies viel weniger problematisch als der heutige Ausfall eines großen Kraftwerkes.

  • 8. Einspeisevergütung?

    Dachflächenanlagen

    Leistungsanteil EEG 2011
    Vergütung in ct/kWh
    bis 30 kW 28,74 *
    30 kW bis 100 kW 27,33
    100 kW bis 1000 kW 25,86
    ab 1000 kW 21,56

    * bei Selbstnutzung des produzierten Stroms Vergütung mit 16,74 ct/kWh

    Freiflächenanlagen

    Unabhängig vom Leistungsanteil EEG 2011
    Vergütung in ct/kWh
    Konversionsflächen 22,07
    sonstige Freiflächen 21,11
    Ackerflächen -

    Im Bereich der Photovoltaik wird die Einspeisevergütung für einen Zeitraum von 20 Kalenderjahren zzgl. Inbetriebnahmejahr gezahlt. Anlagen die im Januar 2011 ans Netz geschlossen wurden, erhalten die Einspeisevergütung also bis zum 31.12.2031. Die Höhe der Einspeisevergütung ist für diesen Zeitraum gesetzlich garantiert.

  • 9. Wie wird das mit den Kosten für Netzanschluss und Netzausbau geregelt?

    Es gilt folgender Grundsatz: Den für die Aufnahme und Weiterverteilung des elektrischen Stroms aus erneuerbaren Energiequellen erforderlichen Netzausbau muss der Netzbetreiber bezahlen, den Netzanschluss der Anlagenbetreiber.

  • 10. Was passiert, wenn das EEG einmal abgeschafft werden sollte?

    Sollte das EEG geändert oder abgeschafft werden, betrifft dies nur zukünftige Photovoltaikanlagen, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht in Betrieb genommen wurden. Rückwirkende Änderungen des EEG in Bezug auf bestehende Anlagen widersprechen dem grundgesetzlich garantierten Rechtsgrundsatz des Vertrauensschutzes und dem Rückwirkungsverbot.

  • 11. Wie kann ich mir den prinzipiellen Aufbau einer netzgkoppelten Anlage vorstellen?

    In den Zellen der Solarmodule wird bei Lichteinfall Gleichstrom erzeugt. Alle miteinander verschalteten Module zusammen bilden den Solargenerator. Der vom Generator produzierte Gleichstrom wird im Generatoranschlusskasten zusammengeführt und übler die Gleichstromhauptleitung zum Wechselrichter geführt. Der Wechselrichter wandelt den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um und speist diesen vollständig über einen Einspeisezähler in das öffentliche Stromnetz. Die Verbraucher beziehen den benötigten Strom getrennt über einen eigenen Bezugszähler aus dem Stromnetz des örtlichen Netzbetreibers.

  • 12. Was genau kommt den da auf mein Dach?

    Als Ausgangsstoff für kristalline Solarzellen kommen dünne Siliziumscheiben (Wafer) zum Einsatz. Aus den rohen Wafern wird während der Modulherstellung in mehreren Schritten eine Solarzelle gefertigt. In diesen relativ kleinen Einheiten findet der eigentliche photovoltaische Effekt statt.

    Bei Lichteinfall trennen sich die Ladungen in den verschiedenen Halbleiterschichten in der Solarzelle. Die dadurch entstehende elektrische Spannung muss durch Reihenschaltung vieler Solarzellen angehoben werden, vor allem um Leitungsverluste zu verringern.

    Innerhalb eines Moduls werden deshalb meistens alle Solarzellen elektrisch in Reihe geschaltet. Das montagefertige Produkt wird dann als Solarmodul bezeichnet.

    Werden bei der Montage einer PV-Anlage mehrere Solarmodule elektrisch in Reihe geschaltet, spricht man von einem Strang.

    Die Summe aller miteinander gekoppelten Modulstränge wird als Generator bezeichnet.

    Die funktionierende Einheit aller Komponenten, die für eine technisch und rechtlich korrekte Einspeisung von Wechselstrom in das Versorgungsnetz benötigt werden, ergibt die netzgekoppelte PV-Anlage.

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